1. Mit der nachfolgenden Darstellung möchten wir Sie umfassend über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten
im Rahmen des Bewerbungsverfahrens informieren.
Verantwortlicher im Sinne des Datenschutzrechts ist:
Simmet GmbH Steuerberatungsgesellschaft
Hofangerstraße 13
81735 München
Telefon: 089/4505560
E-Mail: kanzlei@simmet-steuerberatung.de
2. Wir verarbeiten die folgenden personenbezogenen Daten:
Wir verarbeiten Daten, die mit Ihrer Bewerbung in Zusammenhang stehen. Dies können sowohl angeforderte, allgemeine
Daten zu Ihrer Person (Namen, Anschrift und Kontaktdaten), Angaben zu Ihrer beruflichen Qualifikation, Schulausbildung,
zur beruflichen Weiterbildung und zum beruflichen Werdegang, Zeugnisse, als auch weitere Angaben sein, die Sie uns im
Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung übermitteln.
3. Wir verarbeiten personenbezogene Daten zu folgenden Zwecken:
Wir verarbeiten die Daten, die Sie uns im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung zugesendet haben, um Ihre Eignung für
die Stelle (oder ggf. andere offene Positionen in unserer Kanzlei) zu prüfen und das Bewerbungsverfahren durchzuführen.
Ohne diese Daten können wir Ihre Bewerbung im Bewerbungsverfahren nicht berücksichtigen.
4. Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung in unserer Kanzlei:
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten in diesem Bewerbungsverfahren ist primär § 26
BDSG in der ab dem 25.05.2018 geltenden Fassung. Danach ist die Verarbeitung der Daten zulässig, die im Zusammenhang
mit der Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses erforderlich sind. Die Rechtsgrundlage
für die Datenverarbeitung zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen beruht ferner auf Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b
DSGVO.
Weiterhin können wir personenbezogene Daten über Sie verarbeiten, soweit dies zur Abwehr von geltend gemachten
Rechtsansprüchen aus dem Bewerbungsverfahren gegen uns erforderlich ist. Rechtsgrundlage ist dabei Art. 6 Abs. 1
Buchstabe f DSGVO, das berechtigte Interesse. Beispielsweise kann das eine Beweispflicht in einem Verfahren nach dem
Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sein. Unser berechtigtes Interesse besteht dann in der Geltendmachung
oder Abwehr von Ansprüchen.
Gegebenenfalls bewahren wir Ihre Bewerbung und speichern wir Ihre übermittelten personenbezogenen Daten bis zu 36
Monate, falls wir Sie aktuell bei der Besetzung offener Stellen nicht berücksichtigen können. Dies erfolgt nur, wenn Sie
hierfür eingewilligt haben. Rechtsgrundlage ist hierfür Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DSGVO, Ihre Einwilligung, welche Sie
jederzeit bei uns widerrufen können.
5. Übermittlung von personenbezogenen Daten an Dritte und Empfänger:
Wir führen den Bewerbungsprozess hausintern mit eigenem Personal durch. In der Kanzlei erhalten grundsätzlich nur die
Personen Zugriff auf Ihre Daten, die diese für den ordnungsgemäßen Ablauf des Bewerbungsverfahrens benötigen. Sämtliche
beteiligte Personen sind zur Vertraulichkeit verpflichtet und zum Thema Datenschutz geschult. Eine Weitergabe Ihrer
Daten an Dritte außerhalb der Kanzlei erfolgt nur in Ihrem Auftrag und mit Ihrem Einverständnis.
Ihre Bewerberdaten werden in unserem IT-Systemen verarbeitet. Geeignete technische und organisatorische Maßnahmen
schützen die Daten gegen unberechtigten Zugriff oder Datenverlust. Ferner kann eine technische Übermittlung von Daten
im Einzelfall auf Grundlage gesetzlicher Bestimmungen bzw. vertraglicher Vereinbarung an Auftragsverarbeiter möglich
sein, so zum Beispiel bei der Kommunikation per E-Mail.
6. Eine Datenübermittlung in Drittstaaten (Staaten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums – EWR) findet nicht
statt. Soweit dies zur Ausführung des Bewerbungsprozesses erforderlich wäre, informieren wir Sie. In diesem Fall ergreifen
wir Maßnahmen, um den Schutz Ihrer Daten sicherzustellen, beispielsweise durch vertragliche Regelungen. Wir übermitteln
ausschließlich an Empfänger, die den Schutz Ihrer Daten nach den Vorschriften der DSGVO für die Übermittlung an
Drittländer (Art. 44 bis 49 DSGVO) sicherstellen.
7. Speicherdauer und Löschfrist:
Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten solange dies für die Entscheidung über Ihre Einstellung erforderlich ist. Im
Falle einer Absage senden wir Ihre Bewerbungsunterlagen nach Abschluss des Auswahlverfahrens zurück. Ihre Bewerbungsunterlagen
bewahren wir in diesem Fall für sechs Monate auf. Sofern Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen elektronisch
zugesandt haben, löschen wir die Daten im Falle einer Absage nach sechs Monaten. Darüber hinaus speichern wir
Ihre Daten nur, soweit dies zur Verteidigung gegen mögliche Rechtsansprüche erforderlich ist.
Für den Fall, dass Sie einer weiteren Nutzung und Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten ausdrücklich eingewilligt
haben, werden wir Ihre Daten in unseren Bewerber-Pool übernehmen. Dort werden die Daten spätestens zum vereinbarten
Zeitpunkt gelöscht.
Sollten Sie im Rahmen des Bewerbungsverfahrens den Zuschlag für eine Stelle erhalten, werden die Daten aus dem
Bewerberdatensystem in unser Personalinformationssystem überführt.
8. Sie haben folgende Rechte als „betroffene Person“, deren Daten wir verarbeiten:
Soweit wir die Verarbeitung für bestimmte Zwecke Ihrer personenbezogenen Daten auf Grundlage Ihrer Einwilligung
durchführen, haben Sie nach Art. 7 Abs. 3 DSGVO das Recht, Ihre Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Nach Erhalt
Ihres Widerrufs werden wir die Datenverarbeitung für die Zwecke einstellen, für die Sie uns die Einwilligung erteilt haben.
Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung vor Erhalt Ihres Widerrufs bleibt unberührt.
Widerspruchsrecht: Wenn wir Ihre personenbezogenen Daten zur Wahrung von berechtigten Interessen im Sinne von
Art. 6 Abs. 1 Unterabsatz 1 Buchstabe f DSGVO verarbeiten, haben Sie nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO das Recht, dieser
Verarbeitung aus Gründen zu widersprechen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben. Um Ihr Widerspruchsrecht
auszuüben, genügt eine formlose Mitteilung an uns (z.B. per E-Mail an kanzlei@simmet-steuerberatung.de mit der Angabe,
welcher Datenverarbeitung Sie widersprechen.
Wenn Sie der Meinung sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die Datenschutz-
Grundverordnung verstößt, haben Sie das Recht zur Beschwerde nach Art. 77 Abs. 1 DSGVO bei einer Aufsichtsbehörde
für den Datenschutz (in der Regel Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit). Die Beschwerde
kann insbesondere bei der Aufsichtsbehörde eingelegt werden, die am Ort Ihres gewöhnlichen Aufenthalts, Ihres Arbeitsplatzes
oder des mutmaßlichen Verstoßes zuständig ist.
9. Diese Hinweise entsprechen dem Rechtsstand vom April 2020. Wir behalten uns vor, unsere Datenschutzhinweise an
Änderungen in Vorschriften oder der Rechtsprechung anzupassen.